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Cabo Higuer ist der östlichste Leuchtturm der spanischen Atlantikküste und ist in mancher Hinsicht untypisch. Seine Architektur erinnert eher an einen französischen Leuchtturm, der nach der Zerstörung seines Vorgängers von 1855 entstand.
Die Anlage hat eine zentrale Achse in Form eines Verbindungsganges zwischen Eingang und Turmbasis. Eine Wendeltreppe windet sich um ihre Spindel bis auf ein Podest auf der Plattform des quadratischen Turmabschnittes, wo eine Tür auf die Außengalerie führt. Dem quadratischen Turmunterbau ist ein kleiner oktagonaler Abschnitt aufgesetzt, den eine eiserne Wendeltreppe völlig ausfüllt, die unmittelbar in der Standardlaterne spanischer Bauart endet. Bemerkenswert ist allenfalls ihre rote Farbe, denn Laternen sind in Spanien meistens silbergrau gestrichen. Laterne und Optik sind Modernisierungen von 1956 und waren zusätzlich zur Aeronavigation vorgesehen.
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43 23.6 N 1 47.4 W
Charakter: Fl.(2)W 10s
Lichtpunkthöhe: 65 m
Reichweite: 23 sm
Turmhöhe: 21 m
Sichtbarkeit:
72º - 340º
Nebelsignal: -
Baujahr: 1881
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